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Hortdialogie und Beteiligung

Das Modellprojekt „Hortdialoge & Beteiligung“ umfasst ein ganzheitliches demokratiestärkendes Bildungskonzept für Horte in den Großraumsiedlungen…
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Soziale Bildung e.V.

Das Modellprojekt „Hortdialoge & Beteiligung“ umfasst ein ganzheitliches demokratiestärkendes Bildungskonzept für Horte in den Großraumsiedlungen im Nordosten/Nordwesten und Reutershagen von Rostock: über Mitbestimmung und Beteiligung soll konstruktive Selbstwirksamkeit im Hortalltag und ein solidarischer Umgang untereinander gefördert werden.

Ziel ist es sowohl mit Kindern, als auch mit den pädagogischen Fachkräften angebotsbegleitend zu arbeiten und Bildungsangebote zu konzipieren. Es sollen neue erlebnis-/spiel- und freizeitpädagogische Angebote geschaffen bzw. bestehende angepasst werden, die zur Partizipation und Reflexion von Diskriminierung anregen. Die Themen der Kinder stehen dabei im Vordergrund und ergeben sich durch Beobachtung der Hortkinder und in Gesprächen mit ihnen. Daraus ableitend soll präventiv Diskriminierung, Ausgrenzung und menschenverachtende Einstellungen im späteren Jugend- und Erwachsenenalter vorgebeugt werden. Das Modellprojekt findet im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ statt und läuft insgesamt 5 Jahre, somit stellt es eine besondere Möglichkeit dar wirklich tiefgreifend und innovativ mit den 3 Modelleinrichtungen zu arbeiten.

Diese Modelleinrichtungen sollen einerseits dazu verhelfen, die Beziehungsarbeit mit den Kindern zu stärken und anderseits einen Eindruck darüber zu erhalten, wie Sozialkompetenzen, Konfliktmanagement, Empathiefähigkeit sowie menschenverachtende Erscheinungsformen ausgestaltet sind. Angebote in den Ferien unterscheiden sich insofern vom regulären Hortalltag als dass die betreuten Kinder ganztägig zwischen 3 – 6 Stunden im Hort verweilen und keine schulische Begleitung von Nöten ist. Dadurch ist eine intensivere zeitliche als auch inhaltliche Ausgestaltung von Angeboten möglich

Es werden erlebnis-, spiel-, theater- und medienpädagogische Angebote (kooperative erlebnispädagogische Elemente, Spiele zur sozialen Kompetenz, Interaktionsspiele, Kreativspiele, Rollenspiele medienpädagogische Angebote) und sozialräumliche Methoden zur Lebensweltanalyse durchgeführt um: die Kinder im Umgang miteinander zu erleben, bedeutsame Themen und Interessen kennenzulernen, bestehende Mitwirkungsmöglichkeiten kennenzulernen, Meinungsbildungsprozesse zu beobachten, einen Blick auf die Institution Hort und den Sozialraum durch die Kinder zu erhalten.

Die Anschaffung des freizeit- und erlebnispädagogischen Materials dient der Ausgestaltung der Angebote und ist die Grundlage für eine Umsetzung und Förderung der Bedarfsanalyse als auch der pädagogischen Konzepte. Es ist auch für den weiteren Verlauf des Modellprojektes bedeutsam und kommt den Kindern längerfristig zugute.

 

KONTAKT

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Doberanerstraße 21

18057 Rostock

Website: www.soziale-bildung.org

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